B. Braun Spendenaktion Zusammen für Australien

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B. Braun Spendenaktion – Zusammen für Australien

In Australien lassen die verheerenden Brände und ihre Folgen seit September 2019 Mensch und Natur leiden. B. Braun Australia hat deshalb in Zusammenarbeit mit der Tierschutzorganisation WIRES Anfang 2020 eine Spendenaktion ins Leben gerufen.

In Australien lassen die verheerenden Brände und ihre Folgen seit September 2019 Mensch und Natur leiden. Besonders betroffen von den Folgen ist die einzigartige Tierwelt Australiens, beispielsweise Kängurus, Wombats und Koalas. Letztere haben mit der aktuellen Situation besonders zu kämpfen. Viele der betroffenen Gebiete waren Eukalyptuswälder, welche den Lebensraum und das Grundnahrungsmittel der Koalas darstellen. 

B. Braun Australia hat deshalb, in Zusammenarbeit mit der Tierschutzorganisation WIRES, Anfang 2020 eine Spendenaktion ins Leben gerufen. WIRES ist eine Australien-weit agierende Non-Profit-Organisation, die es sich zum Ziel gemacht hat, die örtliche Flora und Fauna zu schützen. In Anbetracht der aktuell rapid sinkenden Zahl der Tiere, die ohnehin schon als bedroht gelten, benötigen sie mehr denn je Unterstützung.

B. Braun Australia hat den kleinen Plüschkoala «Julius» um die Welt geschickt – so auch in die Schweiz. Vor Ort hat er auf das Schicksal der Koalas aufmerksam gemacht und Spenden gesammelt.

Die Mitarbeitenden von B. Braun Schweiz freuen sich, die Spendenaktion mit CHF 2'500 zu unterstützen. 

Wie WIRES die Australische Tierwelt unterstützt

Seit die Brände vorüber sind, sind die Wildtierpfleger von WIRES damit beschäftigt, für sichere Futterplätze und Unterbringungsorte für die Wildtiere zu sorgen. In vielen Gebieten gab es nichts mehr, keine Nahrungs- oder Wasserquellen, keine Sträucher und kein Buschland, in dem sich die Tiere verstecken konnten. Deshalb setzt WIRES daran, das Überleben der zurückgebliebenen Tiere, die nicht verletzt worden sind, zu sichern, indem sie Wasser- und Futterstationen auf dem Boden und in den Bäumen einrichten. Es sind bereits Wildtiere in ausgebrannte Gebiete zurückgekehrt. Diese werden nun genau beobachtet um sicherzustellen, dass es ihnen gut geht.